Geschäftsmodell und Wirkmodell
Problem erkannt und Lösung gefunden? Nun sollen Ihre Schülerinnen und Schüler die Idee in ein Business Model Canva (BMC) bzw. Social Business Model Canva (SBMC) überführen.
Nachdem Ihre Schülerinnen und Schüler den CBL- (Challenge-based Learning) bzw. DT- (Design-Thinking)-Prozess durchlaufen und eine Lösung für das gestellte Problem bzw. die Challenge erarbeitet haben, können sie darauf aufbauend ein Geschäftsmodell bzw. Wirkungsmodell im Sinne des sozialunternehmerischen Gedankens entwickeln. Die Grundlagen dafür haben Sie bereits in Kapitel 2 und 3 kennengelernt. Ziel ist es, dass die Lernenden ein eigenes Geschäfts– bzw. Wirkungsmodell für ihre Idee bzw. ihren Prototypen entwickeln.
Anbei finden Sie noch einmal die unterschiedlichen Bausteine zusammengefasst sowie einige Leitfragen zur Unterstützung. Sie können auch das SBMC nutzen.


Abbildung 26: Business Model Canvas (BMC) – Geschäftsmodellplan (Eigene Darstellung in Anlehnung an Osterwalder & Pigneur, 2011)
Durch die Berücksichtigung dieser Aspekte können die Schülerinnen und Schüler ein umfassendes Geschäfts- oder Wirkungsmodell entwickeln. Dieses macht nicht nur ihre kreative Lösung realisierbar, sondern verdeutlicht auch die potenzielle unternehmerische Umsetzbarkeit.
Im nächsten Abschnitt wird noch intensiver auf die Präsentation und Kommunikation eingegangen, da diese für die Vorstellung von Geschäftsideen von zentraler Bedeutung ist.